Vibrationsmotoren bzw. Rüttelmotoren

Vibrationsmotor als Elektromotor für vibrationstechnische Maschinen Unsere Vibrationsmotoren eignen sich speziell für vibrationstechnische Maschinen zum Fördern, Sieben, Zuteilen, Austragen, Steuern, Vibrieren, Verdichten und Prüfen. Der Vibrationsmotor ist demnach in seiner Ausführung variierbar mit einem Leistungsbereich von 0,7 bis 10,0kW, einer Fliehkraft von 0,8kW bis 120kW und einem Schutzgrad von IP65. Wir beraten Sie sehr gern umfassend telefonisch oder per E-Mail zu den Produkten.

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Vibrationsmotor – Technische Daten
Polzahlen 2, 4, 6, 8-polig
Alu-Baureihe A 10 bis A 51
Leistung (Alu-Baureihe) 0,18 bis 1,2 kW
Guss-Baureihe GE 20 bis GE 80
Leistung (Guss-Baureihe) 0,70 bis 10,0kW
Fliehkraft 0,8 kN bis 120 kN
Schutzgrad IP65

Vibrations- und Rüttelmotoren kommen dort zum Einsatz, wo Material – oft Baustoffe – unter Vibration verteilt und verdichtet, aber auch sortiert werden. Die Rüttelmaschine für den Straßenbau ist allseits bekannt, jedoch lassen sich beispielsweise in Druckereien auch Papierstapel durch Vibration kantengenau ausrichten.

Allgemeine Informationen zum Vibrationsmotor

Die Vibration erzeugt dieser Motor durch Unwuchtgewichte, die beiderseits auf den beiden Wellenenden angebracht sind. Diese Unwuchtgewichte erzeugen durch die rotierende Welle eine Kreisschwingung. Über den Motorfuß gekoppelte Bauteile wie Förderrinnen oder Siebmaschinen nehmen diese Schwingung auf und vibrieren oder rütteln. Wenn zwei Vibrationsmotoren gegenläufig rotieren, lassen sich gerichtete Schwingungen erzeugen. Ein Rüttel- oder Vibrationsmotor wird nach der nötigen Fliehkraft und der Drehzahl ausgewählt. Beides hängt wiederum von der gewünschen Frequenz der Vibration und dem nötigen Weg ab.

Bei der Herstellung von Vibrationsmotoren setzt man CAD-Analysen zur Ermittlung der nötigen mechanischen Festigkeit ein, die sich aus der Belastung und der Vibrationsfrequenz ergibt. Es gibt sehr viele unterschiedliche Rüttelmotoren, die in der Regel mit einem Flanschanschluss ausgestattet sind und daher an die gängigen Endanwendungen der Rüttelmaschinen für das Sieben, Mischen, Verdichten, Trovalisieren (Gleitschleifen) oder Trocknen gekoppelt werden können.

Einsatzbereiche eines Vibrationsmotors

Vibrations- und Rüttelmotoren gibt es in verschiedenen Arten, so für Gleichstrom, für Hochfrequenz, als Flansch-Vibrationsmotoren, mit mehreren Leistungsstufen, als Magnetvibratoren oder als Schwingrichter, die eine lineare Schwingung erzeugen können. Einsatzbereiche sind unter anderem Baustoffindustrie, Gießereien, Straßen- und Tiefbau, aber auch in Verpackungsunternehmen.

Vibrationsmotoren müssen unter großer Hitze, unter extremen mechanischen Belastungen und in Feuchtigkeit funktionieren. Die Rüttelmaschinen für den Straßenbau liefern hierfür das anschaulichste Beispiel.

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